The Ghost And The Machine – Sorrows: die Geschichte hinter dem Album

Resonator-Gitarren aus den 1920ern, zwölf Songs, alle Credits – das vierte Album von The Ghost And The Machine.

Albumcover: The Ghost And The Machine – Sorrows (Artwork: Conny Ochs)
The Ghost And The Machine – Sorrows (Fullmax Recordings, 2025) · Artwork: Conny Ochs

14. November 2025 · Release-Story

Manche Alben beginnen mit einem Konzept. Dieses begann mit Instrumenten: Resonator-Gitarren aus den 1920er-Jahren, deren Blechklang man nicht programmieren kann – man muss ihm zuhören. Um sie herum entstand „Sorrows“, das vierte Album von The Ghost And The Machine: zwölf Songs, 41 Minuten und 29 Sekunden, erschienen am 14. November 2025 auf Vinyl und digital.

Sorrows – bewusst im Plural. Denn geteiltes Leid, davon ist dieses Album überzeugt, muss nicht statisch im Selbstmitleid verharren. Andreas Lechner schrieb die Texte; die Kompositionen entstanden gemeinsam mit Daniel Pepl, der dem Folk-Fundament Synthesizer und Orgeln entgegensetzt. Der Rolling Stone nannte das Ergebnis „unentrinnbar“.

Dass ein Album auch ein Gemeinschaftswerk ist, zeigen die Gäste: Leonie Schlager (The Zew) singt auf „Ghost Romance“, Lara Cortellini spielt die singende Säge.

Credits

Lyrics: Andreas Lechner · Kompositionen: Andreas Lechner & Daniel Pepl · Gitarren & Bass: Andreas Lechner · Synthesizer & Orgeln: Daniel Pepl · Produktion, Mix & Mastering: Daniel Pepl · Aufnahme: Florian Jauker (Audiomanufaktur) · Gäste: Leonie Schlager / The Zew („Ghost Romance“), Lara Cortellini (singende Säge) · Artwork: Conny Ochs · Fotos: Christoph Griesser · Publishing: Fullmax Publishing · Label: Fullmax Recordings (LC 77417) · Katalognummer: FULLMAX25-LP · Vertrieb: Broken Silence · Digital-Bonustracks: „Mouth full of Dust“, „Wine of Solitude“

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